Warum man sich mit seinem Business niemals auf Facebook, Google & Co verlassen sollte

Gefahr für Webseiten

Gefahr für Webseiten

Webseiten die sehr viele Besucher haben, machen in der Regel auch sehr hohe Umsätze und im Idealfall auch Gewinne. Doch wenn die Besucherzahlen einmal dramatisch abstürzen, laufen die Kosten für Angestellte weiter und das kann ein Unternehmen in den Ruin treiben.

Dem Portal LittleThings ist genau das nun passiert. Aufgrund von Algorithmus-Änderungen bei Facebook sind die Zugriffszahlen um um 75 Prozent gefallen. Nur mal zum Verständnis. Die Seite LittleThings hat 12,7 Millionen Facebook Fans und nun werden die News und Videos nicht mehr so häufig, wegen dem Update bei Facebook angezeigt.

Dadurch sinken natürlich auch die Zugriffe und die Umsätze schmelzen dahin. Das Portal muss aufgrund dieses Facebook-Updates nun Konkurs anmelden und die Mitarbeiter stehen auf der Straße.

Wer ist Schuld an diesem Dilemma?

Also ich persönlich finde das Facebook solche großen Updates rechtzeitig ankündigen sollte, damit die Seitenbetreiber darauf reagieren können. Andererseits ist es von jedem Geschäftsmann fahrlässig, sich auf die großen Netzwerke wie Facebook oder Google zu verlassen.

Mir hat einmal jemand einen guten Ratschlag gegeben, wenn man ein eigenes Unternehmen leitet.

Dieser lautet so:
Auf drei Beinen steht es sich besser, als auf einem!

Für eine Webseite bedeutet das also, dass man seine Besucherzahlen von so vielen Quellen wie nur möglich bekommen sollte. Auch bei der Generierung von Einnahmen, sollte man sich niemals nur auf ein einziges Produkt oder Anbieter konzentrieren.

Je mehr, desto besser! Damit kann mal ein Geschäftsfeld wegbrechen und man muss nicht sofort Konkurs anmelden.

Auf der Seite https://www.finanzen100.de gibt es noch weitere Infos darüber, wie es zu dem Konkurs kommen konnte.

Was können Nischenseitenbetreiber daraus lernen?

Verlasst euch niemals darauf, dass Werbeeinnahmen einer Nischenseite immer so weiterlaufen oder steigen. Wenn die Besucherzahlen einmal fallen, hat man ein großes Problem und kann meistens nicht mehr reagieren.

Deshalb ist es wichtig, sich nicht nur auf eine Nischenseite zu konzentrieren. Versucht mehrere Webseiten aufzubauen die ähnliche Umsätze generieren. Zusätzlich sollten unterschiedliche Partnerprogramme ausgewählt werden.

Nur das Amazon Partnerprogramm zu verwenden kann unter Umständen nach hinten losgehen. Denn die Provisionen können auch auf wenige Prozent heruntergesetzt werden und man verdient weniger.

Zusätzlich sollte man auch eigene Produkte erstellen wie z.B. eBooks oder gedruckte Bücher. Das ist in der heutigen Zeit auch nicht mehr so schwer wie es einmal war.

Je mehr unterschiedliche Webseiten und Einnahmemöglichkeiten, desto geringer ist das Risiko für euch.

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